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Vorstand besuchte das MoMö

Anfangs November besuchte der Vorstand mit den Ehepartnern das Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum MoMö in Arbon. In einem 2018 neu erstellten Gebäude sind ein grosszügiges Museum, Shop und Bar untergebracht. Die gesamte Möhl-Genusswelt kann da hautnah, wirklich informativ und auf verschiedene Arten, mit Exponaten über Film bis interaktiv eindrücklich erlebt werden. Für uns «Ausstellungsmacher» wars ein sehr lehrreicher Ausflug und wir können dieses Museum wärmstens weiter empfehlen.

Herbst-Plausch im Museum

Am 26. Oktober 2022 ging der Herbstplausch-Plausch für die Mitglieder des Museumsvereins über die Bühne. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen den Abend sichtlich. Neben einem Blattsalat sowie feinem Kartoffelgratin gabs saftigen Hamme und zum Dessert einen ausgezeichneten Fruchtsalat mit Rahm. Natürlich trugen wie immer auch interessante Gespräche zur guten Stimmung und zum Gelingen des Anlasses bei. Ein herzliches Danke geht an das perfekte Catering von Daniel Götschi vom Lindenfeld, was viele Suhrererinnen und Suhrer nicht wissen, das Lindenfeld bietet aus seiner «neuen» Küche ein Catering- und Bankettangebot an.

 

 

Neue Sonderausstellung gut angelaufen

Die neue Sonderausstellung «Schätze ans Licht geholt» ist genauso Suhr bezogen wie die vorangegangenen Sonderausstellungen. Nur steht keine Suhrer Firma, kein Suhrer Verein, Sammler oder Künstler am Ausgangspunkt zur Ausstellung, sondern das Museumslager. Dieses Mal wurden Gegenstände und Bilder aus dem dunklen Museumslager hervorgeholt und ins Scheinwerferlicht gestellt. Die Scheinwerfer sind bei unserem Museum natürlich stromsparende LED-Spots.

Vor allem mit Bildern der beiden Suhrer Maler Paul Rüetschi-von Toussaint und Emil Bertschi, einer Sammlung von Schnupftabakdosen und Tabakpfeifen mit wunderschönen Porzellanköpfen sowie weiteren Objekten konnte eine interessante Ausstellung zusammengestellt werden.

In der kälteren Jahreszeit ist ein Museumsbesuch sicher eine Überlegung wert. Die neue Sonderausstellung kann in diesem Jahr an folgenden Sonntagen besichtigt werden: 6. und 20. November, 4. und 18. Dezember.

Der Eintritt ist frei. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns.

Jugend- und Beizlifest

Zusammen mit der Sport Union Suhr führte das Museum am Jugend- und Beizlifest die Kultur-Sportlibeiz. Pünktlich auf den Festbeginn am Freitagabend hörte es auf zu regnen. Zwar war es etwas kalt, aber die zahlreichen Besucher freuten sich, endlich wieder an einem Beizlifest teilnehmen zu können. Am Samstag wurden dann alle mit bestem Wetter und warmen Temperaturen geradezu zu einem Festbesuch motiviert. Dementsprechend war unser Beizli gut besucht und die Zusammenarbeit mit den «Grillspezialisten» der Sport Union hat bestens geklappt, herzlichen Dank an alle Helfer der beiden Vereine.

Generalversammlung 2022

Im Januar hatte der Vorstand des Museumsvereins entschieden die Generalversammlung auf den 8. Juni zu verschieben. Damit konnte die GV nach zwei Jahren mit schriftlicher Teilnahme endlich wieder als Präsenzversammlung stattfinden. Viele Mitglieder freuten sich darüber sehr. Die Beteiligung war mit 53 Personen sehr gut und die Stimmung natürlich ausgezeichnet. Mit interessanten Gesprächen, dem feinen Essen mit Risotto und Würsten sowie zum Dessert der obligaten Cremeschnitte ging der Abend für die meisten Mitglieder allzu schnell vorüber. Das Essen wurde erstmals durchs Lindenfeld gekocht. Ein herzliches Dankeschön geht an Daniel Götschi fürs perfekte Catering.

Museumsbeizli ist dabei

Das Museum Suhr ist am Jugend- und Beizlifest vom 24. – 26. Juni mit dabei. Zusammen mit der Sport Union Suhr führen wir die Kultur-Sportlibeiz. Für Steack, Bratwurst und Cervelat vom Grill, das Kinderangebot mit Fleisch- und Vegi-Burger ist die Sport Union zuständig und unser Museumskafi hält die bekannt feinen, selbstgemachten Kuchen und Torten bereit. Natürlich gibt es auch diverse Getränke vom Mineral bis zum Kafi mit und ohne Booster.

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Vertragsunterzeichnung

Fürs Museumsgebäude mit allen zum Gebäude und Boden gehörenden Angelegenheiten, wie z.B. den Versicherungen, ändert sich grundsätzlich nichts. Für den laufenden Museumsbetrieb, wie Sonderausstellungen, Betreuung der bestehenden Dauerausstellung, Inventarisierungen usw. wurde nach einem Jahr Probelauf die Finanzierung neu vereinbart. Als Entlastung im Budget der Einwohnergemeinde werden die Kosten für den Museumsbetrieb neu durch die Ortsbürgergemeinde übernommen.

In einem Anhang zum Hauptvertrag und der Leistungsvereinbarung wurde dies mit Unterschrift durch die Verantwortlichen der Ortsbürgergemeinde, Einwohnergemeinde und des Museums vereinbart.

Engagierte Fachgruppe

Bei einem Museum läuft sehr vieles hinter den Kulissen ab. Optimal läuft es, wenn die Besucherinnen und Besucher gar nichts davon merken. Unsere Fachgruppe engagiert sich das ganze Jahr hindurch mit viel Herzblut fürs Museum Suhr.

Kommende Sonderausstellungen müssen recherchiert, vorbereitet und aufgestellt werden, neue Sammlungsobjekte werden analysiert, wenn nötig fachmännisch gereinigt, inventarisiert und ins Lager versorgt. Das Innenleben des Museumsgebäudes mit der Dauerausstellung und der jeweiligen Sonderausstellung wird in Stand gehalten – eigentlich gibt es dauernd etwas zu tun. Manchmal sind es Kleinigkeiten wie eine defekte Spotlämpe zu ersetzen, ein andermal grössere Veränderungen in der Ausstellung, sei es durch die Aktualisierung eines Themas mit neuen Ausstellungsstücken oder die Ersetzung einer zurückgegebenen Leihgabe.

An den offenen Sonntagen ist die Fachgruppe zudem für die Aufsicht vor Ort und für Auskünfte zuständig. Einiges mehr gäbe es zu erwähnen – an dieser Stelle einfach mal ein «herzliches Dankeschön» an die Fachgruppe.

Alte Spielsachen gesucht

Letztes Jahr hat die Fachgruppe im 3. Stock des Museums die bisherigen Vitrinen mit den Puppenstuben aktualisiert und die neu dazugekommenen Vitrinen eingeräumt. Alte Spielsachen würden da natürlich thematisch bestens zu den Puppenstuben passen. Das Museum sucht daher Spielsachen mit denen in Suhr gespielt wurde und die mindestens 30 – 50 jährig sind. Wer solche Spielsachen hat und sie gerne dem Museum zur Verfügung stellen würde, kann sich bei Markus Bertschi unter Tel. 062 842 25 28, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei einem Mitglied der Fachgruppe melden.