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Noch dreimal geöffnet
Die erweiterte Sonderausstellung «100 Jahre E. Widmer AG» ist nur noch dreimal geöffnet. Die alten Elektrogeräte und -apparate sind erstaunlich. Bei der alten Kochplatte gab es z.B. nur «An» und «Aus», also keine Zwischenstufen oder Regulierungen, gleichwohl wurden damit feine Speisen gekocht, Stall-Lampen waren wirklich robuste Lampen und 1960 war der portable Plattenspieler von Lenco das Highlight für viele Jugendliche und Erwachsene.
Besuchen Sie unsere erweiterte Sonderausstellung an einem der letzten drei Sonntage: 1. und 15. November sowie 6. Dezember 2026.
Der Eintritt ist frei. Kommen Sie vorbei, das Museumskafi ist ebenfalls geöffnet, wir freuen uns.
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Neu mit Elektrogeräten
In der laufenden Sonderausstellung «100 Jahre E. Widmer AG» sind neu auch viele Elektrogeräte zu sehen. Sonja Scheiber von der EWAG und die Fachgruppe des Museums haben interessante, alte Geräte und dazu Fotos der heutigen Geräte einander gegenüber gestellt. Die Entwicklung in der Technik und der Form ist eindrücklich, wenn man z.B. eine elektrische Zahnbürste aus den 50iger-Jahren, einen alten Rasierapparat oder einen 75 Jahre alten Toaster anschaut.
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie unsere erweiterte Sonderausstellung an einem der folgenden Sonntage: 18. Oktober, 1. und 15. November sowie 6. Dezember 2026.
Der Eintritt ist frei. Kommen Sie vorbei, das Museumskafi ist ebenfalls geöffnet, wir freuen uns.



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Beizli erfolgreich
Am diesjährigen Jugendfest führte das Museum wiederum gemeinsam mit der Chämi-Chuchi ein Beizli. Im ehemaligen Trauzimmer wurden die Pizzas vorbereitet, dies hochspeditiv auf drei Ebenen. Dies war auch nötig, denn die vier Sorten Pizzas waren gut gefragt. Ebenfalls sehr gut liefen die Getränke, kein Wunder angesichts der hohen Temperaturen. Und natürlich schmeckten auch die selbst gemachten feinen Kuchen und Torten ausgezeichnet zum Kaffee. Herzlichen Dank an die vielen Besucherinnen und Besucher.




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Museum wird aktualisiert
Das Heimatmuseum startete 1956 mit der Einrichtung eines Raumes im zweiten Obergeschoss. Von da an baute es Samuel Lanz kontinuierlich aus. Nach seinem Tod im Jahre 1976 wurde das Museum kaum mehr verändert. Eine Neukonzeption mit anschliessender Umsetzung erfolgte ab 1999 durch Edwin Pfaffen, Büro Zeit & Raum. Am 26. Juni 2005 konnte das neue Museum feierlich eingeweiht werden. Es entwickelte sich zu einem erfreulich gut frequentierten und lebendigen Museum. Abgesehen von Aktualisierungen und kleineren Verbesserungen wurde in den letzten 20 Jahren am Ausstellungskonzept nichts verändert.
Die vom Vorstand des Museumsvereins letzten Herbst eingesetzte Projektgruppe «Modernes Museum» ist derzeit an der Planung wie das Museum attraktiver und an die heutigen Bedürfnissen an einen Museumsbesuch angepasst werden kann. Gerne informieren wir laufend wie der Stand der Dinge ist.
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Der Museumsverein trauert um Beat Rüetschi
«Ein Suhrer mit Haut und Haar» schrieb die Aargauer Zeitung im Nachruf zum Tod von Beat Rüetschi. Er prägte als Politiker und Gemeindepräsident nicht nur das Dorf sondern setzte sich als herzensguter und positiv denkender Mensch auch sehr engagiert für das Museum ein. Ein Museum muss leben, pflegte Beat zu sagen. Damit dies Realität wurde, war es nötig einen grossen Schritt zu machen und das etwas verschlafene Heimatmuseen attraktiver zu gestalten. Zusammen mit der Gebäuderenovation wurde eine Neukonzeption der ganzen Ausstellung umgesetzt und die gemeindliche Museumskommission durch einen Verein ersetzt.
Beat Rüetschi setzte sich für eine pragmatische Vorgehensweise ein, er hatte den Weitblick wohin die Reise gehen sollte und was es dazu braucht. Seit der Gründungsversammlung am 30. Juni 2003 präsidierte Beat Rüetschi den Museumsverein. Im Juni 2005 konnte das «neue» Museum feierlich eröffnet werden. Dass es wirklich lebt und gut frequentiert ist, haben wir der Beharrlichkeit von Beat Rüetschi zu verdanken. Er wollte neben der üblichen Dauerausstellung
vor allem auch regelmässige Sonderausstellungen zu einem Thema mit klarem Bezug zu unserem Dorf zeigen können. Du, lieber Beat, hast den Verein gewissenhaft geführt und immer klar und fair entschieden. Mit «Ende der Fahnenstange» hast du uns jeweils signalisiert, dass jetzt genug diskutiert und abgewogen wurde.
Als waschechter Suhrer war Beat Rüetschi bis zu seinem Tod am 15. April 2026 ein grosse Wissensquelle. Er kannte sein Dorf und seine Bewohner, er wusste wen man notfalls auch noch fragen konnte. All dieses Wissen vermissen wir jetzt im Museumsverein, wo Beat immer wieder Lösungen aufzeigte, anpackte und Vorstand und Fachgruppe motivierte. Das Museum war ihm eine Herzensangelegenheit.
Herzlichen Dank, lieber Beat, für deinen grossen Einsatz. Wir nehmen dich als Vorbild und wollen weiterhin für unser Museum einstehen, die Vergangenheit bewahren, aber auch aktiv dafür sorgen, dass Neuerungen Platz haben. Noch unter Beats Leitung haben wir im Herbst 2025 eine Modernisierung der Ausstellung in Angriff genommen. Diese wollen wir bis 2028 in zwei Phasen umsetzen.

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«Modernes Museum»
Das Museum Suhr besteht seit rund 20 Jahren in der gleichen Art. Abgesehen von Aktualisierungen, Ergänzungen und kleineren Verbesserungen wurde am damals erarbeiteten Ausstellungskonzept nichts verändert. Dank den Sonderausstellungen ist die Besucherzahl weiterhin erfreulich. Gleichwohl ist es an der Zeit das Museum attraktiver zu machen und den heutigen Bedürfnissen an einen Museumsbesuch anzupassen. Der Vorstand des Museumsvereins hat daher letzten Herbst eine Projektgruppe «Modernes Museum» bestehend aus Thomas Schürpf, Karin Dietiker und Erich Zehnder eingesetzt. Als externe Fachberaterin konnte erfreulicherweise die Suhrerin Lia Schürpf gewonnen werden.
Die Projektgruppe hat sich grundlegende Gedanken gemacht, wie z.B. welche Art Museum soll entstehen, wie die Szenografie aussehen soll usw. Bei der Konzeptentwicklung wurden in einer 1. Phase bereits zwei Grobkonzepte mit Raumatmosphäre, Erzählstruktur, beispielhaften Objektpräsentationen, Ideen für Medien, Interaktivität usw. entwickelt. An einer gemeinsamen Sitzung des Vorstands und der Fachgruppe wurden die beiden Konzepte präsentiert und erste Entscheide getroffen.



